Vorstellungsgespräch
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Montag, 15.Februar 2010Das Thema “Kleidung” sollte nicht überwertet werden, aber in vielen Berufen möchte der Personaler hier einfach sehen, ob Sie in der Lage sind, die Firma nach außen hin zu repräsentieren. Daher sollte man auf jeden Fall auf ein gepflegtes Äußeres achten. Außerdem drückt man mit der richtigen Kleidung die Wertschätzung gegenüber seinem Gesprächspartner aus. Am wichtigsten ist es, sauber und gepflegt zu erscheinen und neutral zu riechen – egal um welche Stelle und in welchem Beruf man sich bewirbt. Grundsätzlich gilt es, auf folgendes zu achten:
Das Vorstellungsgespräch – auf Stressfragen vorbereiten
Donnerstag, 7.Januar 2010Wie auch immer, lassen Sie sich von Stressfragen nicht aus der Ruhe bringen. Bleiben sie bei Ihrer Antwort sachlich, steigen Sie nicht auf Unterstellungen und Behauptungen ein, sondern lassen Sie das Argument ins Leere laufen.
Das Vorstellungsgespräch: Die richtige Vorbereitung
Freitag, 20.November 2009Schreiben Sie sich auf jeden Fall auf, wann Sie sich bei wem und auf welche Stelle beworben haben (mit Ansprechpartner). Das erspart im Nachhinein peinliche Verwechslungen, wenn Sie angerufen und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Dass man ständig mit einem Anruf des zuständigen Sachbearbeiters rechnen muss und daher auch erreichbar sein sollte, steht außer Frage.
Mit dem Bachelor auf den Arbeitsmarkt
Samstag, 10.Oktober 2009War es doch wohl nur eine Frage der Zeit, bis die neuen Abschlüsse gewürdigt und aktzeptiert werden. Auch wenn man für eine Bachelorarbeit im Schnitt etwas weniger Zeit zur Verfügung hat als für das Erstellen einer Diplomarbeit, so sind die Anforderungen an die Studenten teilweise so gewaltig, dass sie im Frühjahr massenweise auf die Straßen zogen um gegen die neuen verschärften Bedingungen zu protestieren.
Das Vorstellungsgespräch und seine Fettnäpfchen
Sonntag, 4.Oktober 2009Bestimmte Schul- und Hochschulabschlüsse: Vor allem Studenten brüsten sich gerne damit, einen Abschluss an dieser oder jener Uni gemacht zu haben. Im selben Atemzug wird dann ein Abschluss an anderen Institutionen durch den Kakao gezogen. Fazit: Lieber sein lassen, man weiß nie, ob der Sohn/die Tochter/der Neffe/die Nichte des Personalers nicht gerade genau so einen Abschluss absolviert hat.
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