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Das Vorstellungsgespräch und seine Fettnäpfchen

In einem Vorstellungsgespräch versucht der potenzielle Arbeitgeber häufig, den Kandidaten aus der Reserve zu locken. Leicht verrät man aber auch unbeabsichtigt einige persönliche Dinge, die in einem Vorstellungsgespräch eigentlich nichts verloren haben. Vor allem dann, wenn der Kandidat sehr aufgeregt oder von Natur aus redselig ist. Welche drei Themen sollte man in einem Vorstellungsgespräch besser vermeiden?

  • Die persönlich Meinung zu einer bestimmten Religion oder Weltanschauung. Da man nicht weiß, wie der Interviewpartner zu der Sache steht, sollte man dieses Thema lieber vermeiden.
  • Die politische Gesinnung: Auch hier kann eine unbedachte Äußerung ins Auge gehen. Wer weiß, ob der Personaler nicht in einer politischen Partei organisiert ist, deren Parteiprogramm extrem von dem der eigenen Partei abweicht?
  • Bestimmte Schul- und Hochschulabschlüsse: Vor allem Studenten brüsten sich gerne damit, einen Abschluss an dieser oder jener Uni gemacht zu haben. Im selben Atemzug wird dann ein Abschluss an anderen Institutionen durch den Kakao gezogen. Fazit: Lieber sein lassen, man weiß nie, ob der Sohn/die Tochter/der Neffe/die Nichte des Personalers nicht gerade genau so einen Abschluss absolviert hat.

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