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Umzugsbereitschaft nicht vergessen!

Ein häufig stiefmütterlich behandelter Punkt im Anschreiben ist das Erwähnen der Umzugsbereitschaft. Für bestimmte Berufe ist es nämlich unerlässlich, dass der Arbeitnehmer in der Nähe des Einsatzortes wohnt. Hauptsächlich gilt dies für Berufe mit Bereitschaftsdienst, also Ärzte oder Feuerwehrmänner. Aber auch in technischen Berufen ist es häufig notwendig, dass nachts jemand verfügbar ist, wenn z. B. ein unerwartetes Problem mit einer Maschine auftritt. In einer Bewerbung sollte man in solchen Fällen also unbedingt angeben, dass man

  • in der Nähe der ausgeschriebenen Stelle wohnt
  • oder zum Umzug dorthin bereit ist.

Aber auch in anderen Fällen kann es sinnvoll sein, die Umzugsbereitschaft anzugeben: Bewerben Sie sich sehr weit weg von zu Hause, zum Beispiel am anderen Ende Deutschlands, dann könnte der Arbeitgeber schnell auf die Idee kommen, dass Sie sich nur bewerben, um Ihren Marktwert zu testen. Mit Erwähnen der Umzugsbereitschaft signalisieren Sie hingegen die Ernsthaftigkeit Ihres Vorhabens. Damit signalisieren Sie echtes Interesse an der ausgeschriebenen Stelle und erhöhen so die Chance auf ein Vorstellungsgespräch.

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One Response

  1. kim

    Danke für die interessante Info. Ich habe nie darüber nachgedacht wie wichtig in Wirklichkeit ist, dass man in dem Anschreiben die Umzugsbereitschaft erwähnt. So klingt es echt ernsthafter.

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